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Das Priestertum bei Sacharja: Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur fruhnachexilischen Herrschererwartung (FAT 35) (Thomas Pola) Hardcover Book, (Mohr Siebeck, 2003) 9783161476679
Das Priestertum bei Sacharja: Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur fruhnachexilischen Herrschererwartung (FAT 35) (Thomas Pola) Hardcover Book, (Mohr Siebeck, 2003) 9783161476679
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Title: Das Priestertum bei Sacharja: Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur fruhnachexilischen Herrschererwartung (FAT 35)

Author: Pola, Thomas

Publisher: Mohr Siebeck; Publication Date: 2003

Hardcover; ISBN: 9783161476679

Volumes: 1; Pages: ix, 354

List Price in Cloth: $119.00 Our price: $119.00

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Wollten die fr�hnachexilischen Gruppierungen im Jahre 520 v. Chr. ganz einfach da anfangen, wo Juda sp�tvorexilisch aufh�ren muate? Sollte Serubbabel sogar zum K�nig erhoben werden? F�r Thomas Pola heben das Haggaibuch, Sacharja 1-6 sowie Esra 1-6 allein um der Legitimit�t des Zweiten Tempels und seiner Ordnung willen die Kontinuit�t zu den entsprechenden vorexilischen Gr�aen hervor.Deshalb arbeitet Thomas Pola den historischen Hintergrund von Hag 1f, Sach 3f und 6,9ff sowie Esr 1-6 heraus. Traditionsgeschichtlich untersucht er in diesen Texten die Transformierung der davidischen Herrschererwartung von einer �berwiegend politischen zu einer idealen Gestalt vor dem Hintergrund der sogenannten Messiaserwartung in der vorexilischen und exilischen Schriftprophetie.Er kommt zu folgenden Ergebnissen: Aus der Exilszeit, insbesondere in der Schule des Propheten Ezechiel, war fr�hnachexilisch eine auch politisch relevante Aufwertung des Priestertums vorgegeben, ohne daa das davidische Ideal dabei verk�mmert w�re. Im vision�ren Grundtext von Sach 4 erscheinen Serubbabel und Josua in kultischem Kontext. Komplement�r dazu l�st Sach 3 das Problem der Legitimation des neuen Amtes des Hohenpriesters und des ebenfalls neuen S�hnekultes. Weder Haggai noch Sacharja hatten also Serubbabel f�r eine Inthronisation zum K�nig Judas bestimmt. Vielmehr beschr�nkten sie Serubbabels Kompetenz bei der Grundsteinlegung des Tempels auf die Funktion eines davidischen Schirmherren.
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